Dem Papst ganz nahe


Am 28.09.2026 kam Papst Leo zur letzten Station seiner Pastoralreise durch Frankreich ganz in unsere Nähe nach Metz. Auf Anfrage einer Ehrenamtlichen aus unseren Pfarreien nahmen Dekan Dr. Jonas Weller und Gemeindereferent Bernd Schmitz den Impuls gerne auf und organisierten kurzerhand eine Fahrt zu diesem besonderen Tag in der französischen Nachbarschaft. So machte man sich am Morgen bei schönstem Wetter mit 100 Personen auf den Weg und durfte einen rundum gelungenen Tag des Glaubens und der Gemeinschaft erfahren. „Wenn der Papst kommt, wird sichtbar, wie groß die Bewegungs- und Erkundungsneugier der Menschen ist. Sie machen sich auf den Weg, um ihm zu begegnen und diesen besonderen Moment selbst zu erleben. Gleichzeitig zeigt sich, wie viel im Haupt- und Ehrenamt geleistet wird, damit eine solche Begegnung überhaupt möglich wird – mit Zeit, Engagement, Organisation und ganz viel persönlichem Einsatz“, fasst Teilnehmern Katja Popanda zusammen. „Es ist wirklich schön die Vielfalt an Menschen und Altersgruppen zu erleben, vor allem weil man an so besonderen Tagen, egal wie alt oder jung oder wie klein oder groß, alle den gleichen Glauben gemeinsam leben und erleben können“, so brachte Elias Plein die Erfahrungen des Tages auf den Punkt.
Nach der Begegnung mit dem Papst in seinem Papa-Mobil auf den Straßen von Metz und der bewegenden Eucharistiefeier, die aus der Kathedrale auf Großleinwände übertragen wurde, sollte nach der geistlichen Stärkung auch dem Magen etwas Gutes getan werden. Entenkeule und eine vegetarische Alternative waren bereits bestellt. Als die Busse kurz vor Mitternacht die Vulkaneifel wieder erreichten, war die Dankbarkeit groß. „In der Gruppe herrschte eine gute Stimmung. Im Glauben sind wir miteinander verbunden – über alle Grenzen hinweg. Die Botschaft der Einheit und des Friedens, die der Papst in Metz verkündet hat, wurde so konkret spürbar“, fasste Dekan Dr. Weller seine Erfahrungen am Abend zusammen.
